Störer

Der COVID19-Virus und Übergewicht – eine gefährliche Kombination

Seit dem Jahresbeginn 2020, wahrscheinlich auch schon davor, grassiert in der gesamten Welt der als gefährlich einzuschätzende COVID-19-Virus. Die unter dem Sammelbegriff Corona-Krise zusammengefasste Pandemie-Entwicklung hat weitreichende Folgen für das gesamte Leben in der Welt – auch in der Schweiz. Selbst wenn die Infektionszahlen und die Anzahl der durch COVID-19 hervorgerufenen Todesfälle derzeit rückläufig sind, ist das Virus nicht weg. Es ist noch da. Und in vielen Ländern besteht und wächst die Befürchtung, dass spätestens im Herbst mit einer zweiten hohen Infektionswelle zu rechnen sei.

 

Risikogruppen richtig bewerten

Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass nahezu jeder vom Corona-Virus befallen werden kann. Über Altersgruppen, soziale Grenzen und Einkommensgruppen hinweg kann das Virus jeden Menschen befallen. Schutzmassnahmen wie Social Distancing, also Abstand halten, das Tragen von Mund-Nase-Masken und die Einhaltung einer guten Handhygiene könne zwar das Infektionsrisiko deutlich mindern, aber nicht ausschliessen.

Mit der statistischen Erhebung und Auswertung der Daten zum Verlauf der Corona-Pandemie und deren Ausbreitung sind bestimmte Risikogruppen definiert worden, deren Infektionsrisiko deutlich und messbar über dem Durchschnitt liegt. Zu den derzeit bekannten Risikogruppen gehören

  • grundsätzlich alle Personen im Alter ab 65 Jahren
  • Menschen mit Bluthochdruck
  • Erwachsene mit chronischen Atemwegserkrankungen
  • Diabetiker beider Stufen
  • Männer und Frauen mit Erkrankungen und Therapien, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen
  • alle Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und
  • Krebspatienten.

Viele dieser Diagnosen treffen auch auf stark übergewichtige Menschen zu, die einem BMI von über 40 aufweisen und somit als stark fettleibig einzuordnen sind.

Adipositas und Corona bilden eine gefährliche Kombination

Interessant und zugleich besorgniserregend ist die Kombination von Fettleibigkeit und einer Infektion mit dem COVID-19-Virus. Immerhin geht eine chronisch Adipositas oftmals einher mit Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Schweratmigkeit, Diabetes, einem geschwächten Immunsystem, Herz-Kreislauf-Beschwerden und einer Lebensweise, die von wenig Bewegung an der frischen Luft begleitet wird.

In dieser Konstellation sind stark übergewichtige Menschen besonders häufig auch in den Risikogruppen für eine Corona-Infektion wiederzufinden. Das bedeutet, dass gerade deutlich adipöse Erwachsene einer substantiell grösseren Infektionsgefahr ausgesetzt sind.

Was wir Patienten mit Adipositas empfehlen

Im dargestellten gefährlichen Zusammenhang von Übergewicht und Corona-Infektionsgefahr empfehlen wir Menschen mit deutlichem Übergewicht eine begleitende Beratung und Betreuung durch einen Facharzt, beispielsweise durch die Mediziner für Übergewichtschirurgie in den Praxen der Swiss1Chirurgie und des Zentrum für Bariatrische Chirurgie (ZfbC). Hier ist man sich der gesamten Problematik des Übergewichts, besonders im Zusammenhang mit dem COVID19-Virus, bewusst und kann die entscheidenden Tipps geben.

Darüber hinaus ist den betroffenen Patienten zu raten, sich noch vor dem voraussichtlichen Eintreffen der zweiten Infektionswelle in eine Behandlung bei den Übergewichts-Zentren der Swiss1Chirurgie zu begeben. Neben der gründlichen Diagnose und Beratung zu individuellen Behandlungsoptionen bei krankhaftem Übergewicht bieten die Fachärzte der Swiss1Chirurgie und des ZfbC die umfassende Beratung zu Vorsorgemöglichkeiten Betroffener bezüglich einer möglichen Erkrankung mit COVID-19.

Änderung der Ernährungs- und Lebensweise steht im Fokus

Angesichts der besonderen Gefährdung übergewichtiger Personen mit einem BMI ab 40 wird dringend dazu geraten, die gesamte Ernährungs- und Lebensweise umgehend auf eine gesündere Option umzustellen. Was sich hier so einfach in Worte fassen lässt, stellt die meisten Betroffenen vor grosse Herausforderungen.

Deshalb ist eine fachärztliche Beratung und Betreuung nicht nur im Hinblick auf die Gefährdung durch den COVID19-Virus eine Option, die unbedingt genutzt werden sollte. Denn gerade übergewichtige Menschen weisen oftmals eine Häufung von Risikofaktoren auf, die sowohl eine Ansteckung mit dem Corona-Virus als auch einen vergleichsweise problematischeren Verlauf der Erkrankung begünstigen.

Auch unabhängig von der aktuellen Corona-Pandemie raten wir übergewichtigen Menschen dringlichst dazu, sich einer fachärztlichen Beratung, Behandlung und Betreuung beispielsweise in den Praxen für Übergewichtschirurgie der Swiss1Chirurgie zu unterziehen. Denn damit wird nicht nur das Risiko eines schweren Verlaufs einer COVID-19-Infektion wirksam begegnet, sondern auch ein erfolgversprechender erster Schritt in eine insgesamt gesündere Zukunft getan.

Adipositas Grad III als Risikofaktor für einen schwereren Verlauf von COVID-19

ist seit heute offiziell auf der Liste: Anhang 6 der COVID-Verordnung 2, Anpassung vom 14. Mai 2020, Punkt 7

Mitteilung vom: Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit Sektion Prävention in der Gesundheitsversorgung

Praxismitteilung – COVID-19-Verordnung

Aufgrund der COVID-19-Verordnung des Bundesrates werden wir unseren regulären Sprechstundenbetrieb auf telefonische Sprechstunden reduzieren müssen, in der Praxis sehen wir nur mehr dringliche nicht aufschiebbare Patientenanliegen und Notfälle. Weiters müssen alle „Wahleingriffe“ verschoben werden. Bei dringlichen Fragen stehen wir Ihnen weiterhin zur Verfügung und sind telefonisch erreichbar.  T +41 (0)31 312 61 12   –  praxis.zehetner@hirslanden.ch

Einstufung Risikopatienten – Coronavirus (COVID-19)

Wir möchten Sie informieren, dass Patienten mit einem bariatrischen Eingriff (Übergewichtsoperation) nicht grundsätzlich als Risikopatienten eingestuft werden.

Wir verweisen hier auf die Weisungen des BAG. Besonders gefährdete Menschen:

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov/besonders-gefaehrdete-menschen.html

Dr. med. Jörg Zehetner
Professor (USC)
MMM, FACS, FEBS (hon.)

PD Dr. med. Rudolf Steffen
Facharzt FMH für Chirurgie

Dr. med. Alejandro Metzger
Facharzt für Chirurgie FMH

Schänzlihalde 1
CH-3013 Bern

T +41 (0)31 312 61 12
F +41 (0)31 312 61 11

swiss1chirurgie Bern
Schänzlihalde 1
CH-3013 Bern

swiss1chirurgie Solothurn
Hauptbahnhofstrasse 2
CH-4500 Solothurn

swiss1chirurgie Brig
Bahnhofstrasse 1
CH-3900 Brig

Am 04. März ist World Obesity Day (Welt-Adipositas-Tag)

Immer Anfang März gibt es einen Tag, der als World Obesity Day sich dem Thema Übergewicht widmet. Sicherlich ist das für die Betroffenen kein Feiertag, aber immerhin der Tag, an dem ein guter Grund besteht, über Übergewicht allgemein und die damit verbundene Stigmatisierung besonders nachzudenken.

Dieses Jahr ist der Fokus „Übergewicht bei Männern“.  Dies kann nicht einfach als „Fresssucht“ oder „Selbstvergessenheit“ eingeordnet werden. Das Übergewicht bei Männern hat ebenso viele Ursachen wie Erscheinungsformen. In erster Linie betrifft es Männer ab dem mittleren Alter, die sich (ähnlich wie Frauen) in einer besonderen Art der Stoffwechselveränderung befinden.

Gerade im zunehmenden Alter strebt der Körper aus entwicklungsphysiologischen Gründen danach, Nahrungsreserven gewisser massen als Fettreserven zu speichern, um für eventuelle Engpässe vorzusorgen. Besonders bei Männern, die aufgrund ihrer Berufstätigkeit oder eingeschränkter Bewegung weniger Kalorien verbrauchen als sie aufnehmen, führt das schnell zu unerwünschtem Übergewicht. Dabei spielen vor allem organische Prozesse eine wichtige Rolle, die sich nicht so einfach „ausschalten“ lassen.

In einem speziellen Video habe ich mich persönlich der Wichtigkeit des World Obesity Day angenommen. Auch aus dem Grund, dass Übergewicht mittlerweile weltweit häufiger zu verzeichnen ist als Unterernährung. Das eigentliche Problem ist überwiegend in den westlichen Industrieländern zu beobachten, da es gerade hier ein immer grösser werdendes Überangebot von Nahrungsmitteln – dies praktisch zu jeder Zeit – gibt.

Die Übergewichtsrate liegt beispielsweise in den USA bei um die 35-40 Prozent der Bevölkerung, was eine nicht zu unterschätzende Tatsache ist. Das bedeutet ein Übergewicht von mindestens 20 Kilogramm, oder ein BMI von 30 oder mehr. Das ist auch trotz der chirurgischen Eingriffsmöglichkeiten so, wobei gerade diese Methoden mittlerweile als sehr sicher und erfolgreich einzuordnen sind. Dennoch ist die Rate der operativen notwendigen Eingriffe in diesem speziellen Bereich viel zu niedrig.

Am World Obesity Day geht es nicht einfach nur darum, die Bevölkerung und die Fachkollegen entsprechend zu informieren. Vielmehr sehe ich es als wichtig, über die modernen Behandlungsmöglichkeiten der bariatrischen Chirurgie aufzuklären. Dabei geht es in erster Linie immer darum, den Patienten entsprechend ihrer individuellen Ausgangslage zu helfen.

Information zum Thema Adipositas

Verstehen muss man, dass Übergewicht immer auch mit Begleiterkrankungen verbunden ist. Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, zu hohe Cholesterinwerte – all das manifestiert sich im Umfeld des Übergewichts. Aber es gibt auch noch einen anderen Aspekt, der sich besonders in den letzten Jahren herauskristallisiert hat. Dabei geht es darum, dass Menschen mit Übergewicht einfach stigmatisiert werden. In der Schule, im Berufsleben und bis in das ganz private Dasein hinein werden übergewichtige Menschen als faul, fett, verfressen, unachtsam und bewegungsfaul beschrieben. Das setzt den Betroffenen zusätzlich zu und hilft nicht, die Problematik gezielt und bewusst anzugehen. Dabei ist deutliches Übergewicht seit spätestens 2013 als Krankheit definiert. Damit reiht sich krankhaftes Übergewicht ein mit solchen Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder vielen andere chronische Krankheiten.

Die Stigmatisierung von Übergewicht ist für die Patienten äusserst gefährlich, da diese sich dann zurückziehen und ihre eigentliche Problematik nicht gezielt und aktiv angehen können. Dabei ist eine professionelle Behandlung, Beratung und Begleitung der sicherste Weg aus dem Übergewicht.

World Obesity Day kann helfen, Vorurteile abzubauen

Jeder ist gefordert, sich in seinem Kontakt mit krankhaft übergewichtigen Menschen sowohl in der Wortwahl als auch im Verhalten etwas zurückzunehmen. Dazu kann der World Obesity Day ein besseres Bewusstsein schaffen. Dabei sollte man die Problematik eben nicht nur an diesem Tag im Jahr thematisieren. Aber ein solcher Tag kann helfen mehr Sensibilität für die Probleme der übergewichtigen Menschen zu schaffen, anstatt diese mit Stigmatisierung und Abwertung weiter ihrem Schicksal zu überlassen.

Warum speziell „Männer mit Übergewicht“?

Ja, auch Frauen leiden unter dem krankhaften Übergewicht. Männer tun das aber auf eine besondere Weise. Bei Frauen gibt es mittlerweile die „Curvy Models“, bei Männern nicht. Und Männer neigen von Natur aus schon dazu, die etwas grösseren Portionen zu essen, auch wenn das allmählich rückläufig zu sein scheint. Das Weltbild war und ist eben auch so gestrickt, dass ein Bauch immer auch unterbewusst mit Wohlstand verbunden wird. Auch in den modernen Industriegesellschaften. Die Gefahren sind zwar meist bewusst, werden aber erst dann realisiert, wenn sie tatsächlich da sind.

Dazu kommt, dass Männer spätestens ab einer gewissen Lebensphase nicht diesen besonderen Blick auf ihr Äusseres haben, wie dieser vielen Frauen eigen ist. Das eigentliche Problem wird nicht oder erst sehr spät erkannt und dann gern auch als naturgegeben hingenommen. So bleibt der Weg zum Arzt aus und der Übergewichtschirurg ist für viele Betroffene eine fremde Grösse. Deshalb müssen gerade Männer sensibilisiert werden, sich dieser Problematik aktiv zu stellen. Der World Obesity Day bietet dazu eine hervorragende Möglichkeit.

Weihnachtliche Grüsse aus der Swiss1Chirurgie Praxis

Liebe Patientinnen und Patienten,

zum Weihnachtsfest 2019 möchte ich Ihnen die besten Grüsse und Wünsche aus Ihrer Swiss1Chirurgie Praxis übersenden. Zugleich möchte ich mich persönlich für das Vertrauen bedanken, dass Sie uns mit Ihrer Entscheidung für die Swiss1Chirurgie 2019 entgegengebracht haben.

Für Sie ist die Weihnachtszeit sicherlich eine ebenso besondere Zeit wie für uns. Gerade dann, wenn Sie an den Fortschritt Ihrer Genesung denken oder sich auf eine kommenden Behandlung vorbereiten. Egal, in welcher Stufe der Gesundung Sie sich befinden, wir wünschen Ihnen dazu von Herzen alles Gute. Und wir werden auch weiterhin begleitend und helfend an Ihrer Seite sein.

Gerade die Zeit um Weihnachten ist eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit. Für viele von Ihnen ist es auch eine Zeit des In-sich-gehens. Jetzt werden neue Pläne geschmiedet für ein besseres und vor allem gesünderes neues Jahr. Nehmen Sie sich jetzt aber auch die Zeit für Ihre Familie und Ihre Freunde. Das sind die wichtigsten Menschen in Ihrem Leben und Ihre besten Verbündeten bei der Wiedererlangung Ihrer Gesundheit. Damit auch das Jahr 2020 ein gutes Jahr werden kann.

In diesem Zusammenhang fällt mir ein Spruch ein, der mich immer wieder an die Wichtigkeit unserer Gesundheit erinnert: Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein entspanntes Weihnachtsfest, viele liebevolle Momente und schon jetzt ein vor allem gesundes aber auch glückliches Jahr 2020.

Und wenn Sie sich bereits auf dem Weg der Gesundung befinden oder die Entscheidung für ein gesünderes Leben getroffen haben, wird es mit Bestimmtheit ein Weihnachtsfest, dass sich ganz deutlich von allen anderen Weihnachten davor unterscheidet.

Das jedenfalls wünscht Ihnen

Ihr Dr. Jörg Zehetner

Swiss1Chirurgie

P.S. Wenn Ihnen zwischen all den Geschenken und Verführungen der Weihnachtszeit noch etwas Zeit bleibt, informieren Sie sich doch einfach auf unserer neuen Swiss1Chirurgie App über die Neuigkeiten aus unseren Praxen und holen Sie sich Anregungen für ein noch gesünderes Leben im Jahr 2020.

 

Swiss1Chirurgie bündelt Kompetenz für Patienten

Mit der Eröffnung der Swiss1Chirurgie Praxis in Solothurn am 28. November 2019 hat das medizinische Angebot für das gesamte Spektrum der Bauchchirurgie, vor allem jedoch Übergewichtschirurgie und Reflux-Behandlung in der Schweiz jetzt einen weiteren Schritt in die verbesserte Versorgung der Patienten geschafft.

Nach den bisher bestehenden Praxen in Brig und Bern ist die Swiss1Chirurgie Praxis in Solothurn der nunmehr dritte Standort der spezialisierten Mediziner. Beim Ärzte-Apéro anlässlich der Neueröffnung des Solothurner Standortes betonte der Leiter der Swiss1Chirurgie, Prof. Dr. med. Jörg Zehetner, dass „damit die Bedürfnisse der Patienten angesichts der Zunahme von Übergewichtsproblematik und Reflux-Erkrankung viel besser als bisher in die medizinische Praxis einbezogen werden können“.

Hervorgegangen ist die Swiss1Chirurgie Solothurn aus der viszeralchirurgischen Praxis von Dr. med. Alejandro Metzger. Die erweiterte Praxis in Solothurn und der weitere Standort in Brig decken einen grossen Bedarf einer Fläche ab, die bislang nicht auf diese Weise medizinisch bedient werden konnte.

Schwerpunkte der Swiss1Chirurgie an den Standorten Bern, Brig und Solothurn sind gesamte Bauchchirurgie, hier jedoch noch speziell die Übergewichtschirurgie und die Behandlung von Reflux-Erkrankungen. Während bei der Übergewichtschirurgie nach gründlichen individuellen Diagnosen und Beratungen oftmals moderne minimalinvasive Magenoperationen im Sinne von Magenverkleinerungen (Schlauchmagen) oder Magenbypass und die anschliessende Nachbetreuung im Mittelpunkt stehen, beschäftigt sich die Reflux-Chirurgie vor allem mit den Beschwerden, die durch chronischen Sodbrennen, saures Aufstossen und die nachfolgenden Beeinträchtigungen der Lebensqualität einhergehen. Hier ist Dr. Jörg Zehetner mit dem LINX Reflux Management System einer der führenden Schweizer Mediziner und geniesst auch im Ausland bis in die USA oder nach Saudi-Arabien hinein höchste Anerkennung. Dr. Alejandro Metzger ist ein ausgewiesener Spezialist für Viszeralchirurgie und bariatrische Chirurgie.

Mit zum Team der Swiss1Chirurgie gehört PD Dr. med. Rudolf Steffen, der als Facharzt für Viszeral-Chirurgie das gesamte Behandlungsspektrum der Bauchchirurgie am Standort Bern abdeckt.

Zur Eröffnung der Swiss1Chirurgie Praxis in Solothurn trafen sich zum Ärzte-Apéro medizinische Fachspezialisten und auch praktizierende Hausärzte, die sich eingehend über die Behandlungsmethoden und Operationstechniken der Spezialisten der Swiss1Chirurgie und des ZfbC (Zentrum für Bariatrische Chirurgie in Bern) informieren konnten. Der rege Austausch und das grosse Interesse zeigen, dass mit der Swiss1Chirurgie ein Verbund von medizinischen Fachleistungen entstanden ist, der den Bedürfnissen der bestehenden und potentiellen Patienten entgegen kommt. Und auch für die Allgemeinmediziner in der Region wird damit eine neue Anlaufstelle vor allem für Patienten mit krankhaftem Übergewicht und Reflux-Erkrankungen angeboten.

Mehr Informationen zur Swiss1Chirurgie, dem Zentrum für bariatrische Chirurgie und die involvierten Fachmediziner und Behandlungsfelder erhalten Sie unter www.swiss1chirurgie.ch.

 

Dr. Zehetner trifft sich auf dem „American College of Surgeons“ Clinical Congress in San Francisco zum fachlichen Austausch.

Jährlich im Oktober findet in den USA der „American College of Surgeons“ Clinical Congress (ACS Kongress) statt. In diesem Jahr war San Francisco, Kalifornien, der Treffpunkt für spezialisierte Chirurgen, die mit besonderen Leistungen in ihrem Fachgebiet für Innovation und eine verlässliche Operationstechnik stehen. Von ganz allein wird allerdings kein Chirurg in die Spitzenriege der internationalen Fachkollegen aufgenommen. Zum ACS Kongress treffen sich vor allem die Mitglieder der „American College of Surgeons“ Gesellschaft. Hier kann aber auch nur Mitglied werden, wer zuvor den Titel Fellow of the American College of Surgeons (FACS) erreicht hat.Bereits während seines Aufenthaltes in den USA in den Jahren 2008 bis 2015 besuchte Dr. Jörg Zehetner in jedem Jahr den ACS Kongress. Und den Titel FACS erhielt er anlässlich einer feierlichen Convocation, die als Aufnahmefeier die Mitgliedschaft in der „American College of Surgeons“ Gesellschaft besiegelt. Voraussetzungen für diesen Titel sind eine abgeschlossene Facharztausbildung für Chirurgie ebenso wie eine mehrjährige erfolgreiche Berufspraxis und die Empfehlung von mindestens drei akademischen Fachkollegen. Die Hürden sind also hoch gesetzt, wenn man Mitglied dieser ausgesuchten Gesellschaft werden will. Für Dr. Jörg Zehetner von der Swiss1Chirurgie wurde diese Mitgliedschaft in der „American College of Surgeons“ Gesellschaft bereits 2014 zur Realität.

Neue Entwicklungen und alte Freundschaften

Besonderes Interesse fanden die neuen Entwicklungen in der Übergewichtschirurgie und in der Refluxchirurgie. In diesen Spezialgebieten ist Dr. Zehetner seit jahren schon wegen seiner hohen Expertise ein gefragter Fachkollege, der immer interessiert an neuen Operationstechniken und in erster Linie am nachhaltigen Erfolg der Eingriffe ist. Ein zentrales Thema während des diesjährigen Kongresses war die Roboterchirurgie. Viel Neues gab es zu erfahren, wenngleich besonders der erste Kongresstag durchaus auch mit den Schwierigkeiten des Jetlags nach der Anreise von Bern nach San Francisco verbunden war.Etwas gelassener angehen konnte man da schon das Wiedersehen mit den amerikanischen Berufskollegen aus der Zeit der Zusammenarbeit an der Chirurgischen Abteilung der University of Southern California (USC). Alte Freundschaften konnten dabei ebenso wiederbelebt werden wie der Austausch zu den Fachthemen, die zum Kongress ohnehin im Zentrum der Aufmerksamkeit standen.Aus der Zusammenarbeit mit den Spezialisten aus Kalifornien und mit den Fachkollegen der University of San Diego resultierten zahlreiche Forschungsergebnisse, die Dr. Zehetner auch nach 2015 in vielen Publikationen veröffentlichen konnte. Besonders die Forschungsprojekte auf dem Gebiet von Refluxerkrankungen, Speiseröhrenkrebs sowie Übergewichtschirurgie haben zu Ergebnissen geführt, die bis heute in die Chirurgie hineinwirken und für die Patienten echte Heilung bieten.

Amerikanische Kontakte in den deutschsprachigen Raum

Die Kompetenz in den speziellen Fachgebieten ist im deutschsprachigen Raum zwar vorhanden, aber international kaum beachtet. Da ist es schon wichtig, dass Dr. Jörg Zehetner mit seiner erfolgreichen Berufserfahrung und der wissenschaftlichen Arbeit in den Themen ein wichtiges und derzeit einziges Bindeglied zwischen den amerikanischen Chirurgiegesellschaften und den Fachexperten im deutschsprachigen Raum.Im „International Relation Committee“ der SSAT (Society of the Alimentary Tract) ist er das einzige Mitglied aus der DACH Region und sorgt so für den gelingenden Austausch mit den amerikanischen Kollegen.Die SSAT und drei weitere Gesellschaften führen jedes Jahr im Mai den weltweit grössten und wichtigsten Kongress für Chirurgen und Gastroenterologen durch. Für das kommende Jahr ist die Digestive Disease Week für die Zeit vom 2. bis 05. Mai 2020 geplant. Spätestens dann wird Dr. Jörg Zehetner wieder seine internationalen Kontakte zu den Fachkollegen pflegen und mit der ihm eigenen chirurgischen Kompetenz glänzen können. Mit oder ohne Jetlag.

Schneller BMI-Rechner für Gesundheitsbewusste

 

Der neue BMI-Rechner des Zentrums für bariatrische Chirurgie (ZfbC) und swiss1chirurgie verbindet einen hohen Komfort mit den besten Tipps für einen eventuellen Behandlungsbedarf.

Wer sich über sein Gewicht informieren will, stellt sich auf die Waage. Wer aber etwas mehr über seinen körperlichen Zustand erfahren will, nutzt ab sofort den neuen BMI-Rechner des ZfbC/swiss1chirurgie. Ohne lange Berechnungen ermittelt der digitale BMI Rechner schnell, zuverlässig und mit nur wenigen Angaben den Body Mass Index, der wesentliche Aufschlüsse darüber gibt, ob eventuell ein gesundheitlich bedenkliches Körpergewicht vorliegt.

Schon mit Angabe von aktuellem Gewicht, Körpergrösse und Alter lassen sich Rückschlüsse darüber ziehen, ob die Werte in der Norm oder darüber liegen. Ergänzt werden können diese persönlichen Angaben durch das Wunschgewicht, Angaben zur körperlichen Aktivität und eventuellen Bestrebungen, mit denen eine Gewichtsabnahme erzielt werden soll.

Je mehr Angaben erfolgen, desto konkreter werden die Berechnungen und auch die Aussagen darüber, ob dringender Handlungsbedarf besteht und wie und unter welchen zeitlichen Rahmenbedingungen sich unter den gegebenen Voraussetzungen das Gewicht positiv beeinflussen lässt.

Der neue BMI Rechner des Zentrums für bariatrische Chirurgie Bern ist sowohl auf der Webseite des ZfbC https://www.zfbc.ch/bmi/  und swiss1chirurgie https://www.swiss1chirurgie.ch/bmi/ als auch in der neu entwickelten App https://m.swiss1chirurgie.ch#/module/5784837 abrufbar und sofort einsatzbereit. So können Gesundheitsbewusste ihren aktuellen Status faktisch immer und von überall auch mit dem Smartphone abrufen und Entscheidungen zur gesundheitlichen Optimierung des Körpergewichts treffen. Überaus interessant ist dabei die Verbindung des BMI-Rechners mit den medizinischen Tipps zur Vorsorge und Behandlung von krankhaftem Übergewicht (Adipositas). Ursachen, Zusammenhänge und Wirkungen werden hier ebenso verständlich dargestellt wie die Behandlungsansätze des ZfbC.

Der BMI Rechner des ZfbC/swiss1chirurgie hat durchaus das Potential, nicht nur auf den Schweizer Raum bezogen, sondern auch international Furore zu machen. Vorgestellt wird der neuen BMI Rechner durch Prof. Dr. Jörg Zehetner deshalb auch auf einem schon bald statt findenden Kongressen in den USA, CHINA, MITTLERER OSTEN, EUROPA und ASIEN. Dort wird der digitale BMI Rechner direkt zeigen können, was er wirklich kann. Das Interesse der Fachwelt ist ebenso gross wie das Bedürfnis der Bevölkerung. Immerhin gehören die USA weltweit zu den Ländern, in denen krankhaftes Übergewicht zur den Hauptursachen von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzerkrankungen, Störungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, Herzinfarkt und Schlaganfall aufgrund von Übergewicht zählt. Dazu gehören aucu die psychischen und sozialen Beeinträchtigungen, die mit einem deutlichen Übergewicht oftmals verbunden sind.

Mit dem komfortablen BMI Rechner des ZfbC ist sowohl für medizinische Laien als auch für die Fachmediziner der Weg zur einfachen digitalen Berechnung des Body Mass Index geöffnet. Auch wenn der BMI allein keine schlussendliche Aussage zu Behandlungsoptionen trifft, ist er doch ein wesentlicher Anhaltspunkt dafür, ob Behandlungsbedarf vorliegt und unter welchen Umständen sich die besten Behandlungserfolge erzielen lassen.

zum swiss1chirurgie BMI Rechner

IFSO 2019 Kongress in Madrid

Krankhaftes Übergewicht ist eine chronische Erkrankung

Nach London 2017 und Dubai 2018 fand in diesem Jahr der Weltkongress der Internationalen Föderation der Gesellschaften für Übergewichtschirurgie (IFSO) in der spanischen Hauptstadt Madrid statt.

Eines der Themen war die Stigmatisierung von übergewichtigen Patienten. Einigkeit in diesem Thema bestand darin, dass krankhaftes Übergewicht durchaus eine chronische Erkrankung ist und entsprechender Behandlung bedarf. Die Zeiten, in denen übergewichtige Patienten in der Öffentlichkeit verspottet, belächelt oder gar beschimpft werden, muss endlich vorbei sein. Mit der Übergewichtschirurgie steht auch dieser Patientengruppe eine Vielzahl unterschiedlicher Behandlungen und Eingriffe zur Verfügung, die diese Krankheit erfolgreich angehen und dauerhaft behandeln können.

Das war ein wichtiges Thema im Zusammentreffen der Spezialisten für bariatrische Chirurgie aus den Kantonen der Schweiz, die bei einem gemeinsamen Abendessen im Rahmen des Kongresses Gelegenheit hatten, sich zu diesem Thema auszutauschen.

 

Was ist der Sachstand?

In der Schweiz gibt es Primärzentren und Referenzzentren für die Übergewichtschirurgie. Während in einem Primärzentrum nur die Erst-Operation bei Patienten mit BMI 35-49 durchgeführt werden darf, können in einem Referenzzentrum Re-Eingriffe (neuerliche Korrekturoperationen) und sehr schwere Patienten (BMI grösser 50) operiert werden. Das ist eine Regelung, die es vielen Patienten schwer macht, eine kontinuierliche Behandlung zu durchlaufen, die letztlich von einem sichtbaren, spürbaren und zählbaren Erfolg auf Dauer begleitet wird.

Darauf hat die Swiss1Chirurgie gemeinsam mit der Klinik Beau-Site in Bern und mit der Praxis Espace Chirurgie in Biel reagiert. Die Übergewichtschirurgen in Biel führen die Erstoperationen in der Hirslanden Klinik Linde durch, die Re-Eingriffe mit Dr. Zehetner an der Klinik Beau-Site.  Allein in der Beau-Site Klinik in Bern werden 500 von den jährlich schweizweit 4‘500 operativen Eingriffen vorgenommen. Im Zentrum für Bariatrische Chirurgie in Bern (ZFBC) werden diese Patienten vorbetreut, von den Chirurgen der Swiss1Chirurgie operiert und dann wieder im ZFBC nachbetreut. Somit ist innerhalb des Hirslanden Verbundes mit der Swiss1chirurgie die grösste Expertise in der bariatrischen Chirurgie in der Schweiz und die höchste Patientensicherheit gewährleistet.

Was Patienten mit Problemen nach einem Eingriff in der Übergewichtschirurgie tun können

Hatten Sie schon eine Übergewichts-Operation, und werden nicht nachbetreut? Oder haben Sie nach der Operation wieder massiv Gewicht zugenommen, und wissen nicht wie weiter?

Lassen Sie sich von ihrem Hausarzt an einer unserer Standorte der Swiss1chirurgie in Bern, Solothurn oder Brig überweisen (www.swiss1chirurgie.ch), wir können Sie dann einerseits in unser Nachsorge-Programm im Zentrum für Bariatrische Chirurgie (www.zfbc.ch) aufnehmen, oder abklärenden Untersuchungen für eine eventuelle Korrektur-Operation zur neuerlichen Gewichtsabnahme veranlassen.

Natürlich standen im Zentrum des Weltkongresses auch die grossen Themen der Übergewichtschirurgie. Zu den Ergebnissen hier noch ein paar Stichpunkte:

  • Die häufigste Übergewichtsoperation weltweit ist der Schlauchmagen (Sleeve).
  • Das Magenband wird kaum mehr gemacht, unter 1% aller Übergewichtsoperationen.
  • Bei Patienten mit Reflux hat der Magenbypass Vorteile gegenüber dem Sleeve.
  • Bei stark übergewichtigen Patienten ist auch der OAGB (one loop anastomosis gastric bypass) eine mögliche Option.
  • Endoskopische Revisionen wie die Anastomosen-Einengung mit Apollo Overstitch werden häufiger angewendet, vor allem bei Dumping und neuerlicher Gewichtszunahme.

Mehr erfahren? Dann nehmen Sie doch einfach den Kontakt zu mir auf und lassen sich beraten, welche Möglichkeiten Sie bei der operativen Behandlung von Übergewicht und Refluxerkrankungen für Sie die erfolgversprechendsten sind.

MPK praxisleitende Richtung, 80 – 100% Stellenantritt: ab Anfang November oder nach Vereinbarung

Wir bewerben uns um Ihr Organisationstalent!
 
Sie haben die Ausbildung zur MPA und diese mit Weiterbildung zur Medizinischen Praxiskoordinatorin in praxisleitender Richtung abgeschlossen, bringen Berufserfahrung mit und suchen eine Arbeitsstelle, an der Sie Ihre Kenntnisse täglich einsetzen können? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen:
 
In unserer Zentrum, direkt beim Bahnhof Bern gelegen, betreuen und beraten wir im Team mit Ärztinnen und Ärzten, Ernährungsberaterinnen und einer Psychologin unsere Patienten vor, während und vor allem auch nach Eingriffen in der Adipositas-Chirurgie. Wir werden von fünf medizinischen Praxisassistentinnen bei dieser Arbeit tatkräftig unterstützt.
 
Da uns unsere Praxiskoordinatorin leider verlässt, suchen wir eine neue Teamleiterin unseres gut eingespielten Teams für die Personalführung und -Planung, die Praxis-Organisation und -Administration mit unter anderem Finanzkontrolle, Marketing, Qualitätsmanagement und Betreuung der elektronischen Systeme.
 
Sie dürfen sich bei uns auf ein wertschätzendes und kollegiales Arbeitsumfeld mit gut strukturierten Arbeitsabläufen freuen. Wir verlassen uns darauf, dass Sie gerne selbstständig arbeiten und verantwortungsbewusst mit der Gestaltung der Praxisorganisation umgehen.
 
Wenn Ihnen die positive Entwicklung des Zentrums und ein zuvorkommender und professioneller Umgang mit den Patienten, dem Team und den externen Partnern genauso am Herzen liegt wie uns, dann freuen wir uns, Ihre elektronische Bewerbung direkt als Mail an ramona.oberholzer@zfbc.ch zu erhalten und Sie bald kennenzulernen.

Gerne beantwortet Frau Gasser, leitende Ärztin oder Frau Oberholzer, unsere jetzige Praxiskoordinatorin Ihre Fragen.

Dr. med. Michèle Gasser, leitende Ärztin
Dr. med. Jörg Zehetner, Professor (USC), Praxisinhaber

 

Zentrum für bariatrische Chirurgie,
Seilerstrasse 8, 3011 Bern,
Tel:  +41 31 310 15 99

Swiss1Chirurgie eröffnet in Brig neuen Standort

Die Eröffnung der neuen Praxis der Swiss1Chirurgie in Brig war ein echter Höhepunkt für die Gäste, Fachbesucher und natürlich auch für das Team rund um Dr. Jörg Zehetner. In einer kleinen Ansprache würdigte der Fachmediziner für Bauchchirurgie und Refluxbehandlungen die grossartigen Leistungen der Bauausführenden und freute sich über die gelungene Umsetzung der gestalterischen Ideen in den Praxisräumen. Grosses Lob dafür kam auch von den Besuchern der Eröffnungsveranstaltung, die nicht nur während der Führungen durch die Räume sehr begeistert waren.

Besonders dem medizinische Angebot in der Swiss1Chirurgie Praxis in Brig schenkten die Anwesenden sehr grosses Interesse. So war es vor allem Dr. Jörg Zehetner, der sich von einem Gespräch ins nächste begab und nicht einfach nur über das Angebot an Leistungen beispielsweise in der operativen Behandlung von Übergewicht informierte. So kamen auch schon die ersten individuellen Fragen, verbunden mit den ersten Diagnosen und der Terminierung der kommenden Beratungen und Eingriffe.

Für alle, die an der Eröffnung der Swiss1Chirurgie Praxis in Brig am 26.08.2019 vor Ort sein konnten war das ein ebenso interessanter wie aufschlussreicher Termin. Nicht zuletzt deshalb, weil damit in Brig ein neues medizinisches Angebot geschaffen werden konnte, was auch schon in den anderen Standorten der Swiss1Chirurgie auf grosse Akzeptanz entsprechend eines wachsenden Bedarfes gestossen ist.

Bahnhofstrasse 1, 3900 Brig, Schweiz